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Hi, ich bin Julia

Mama und Coach für Führungskräfte und Teams.

Gemeinsam blicken wir hinter verborgene Konflikte, Unsicherheiten und festgefahrene Muster in deinem Team.

Zeigt sich, dass bei einem Teammitglied etwas tiefer sitzt, schaffen wir im 1:1-Coaching Raum für die persönlichen Themen und kommen so dem Thema hinter dem Thema auf die Spur.

Schritt für Schritt gehen wir den Ursachen des Chaos auf den Grund und schauen, was jeder braucht, um seine Stärken ins Team einzubringen. So entsteht wieder Stabilität im Team: Vertrauen wächst, Verantwortung wird übernommen, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen und gemeinsame Ziele rücken dabei in den Fokus.

Durch mein Coaching bringe ich wieder Stabilität in dein Team. Kleinkriege gehören der Vergangenheit an und die Verantwortung für Entscheidungen verteilt sich auf mehreren Schultern. So hast du wieder mehr Zeit für deine eigentliche Arbeit als Führungskraft.

WAS MICH ANTREIBT

  • Teams, die einen Konflikt ansprechen, bevor ein Teammitglied mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommt.

  • Führungskräfte, die wissen, dass die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen zum Wachstum des ganzen Teams beiträgt.

  • Teams, die ihre Energie für gemeinsame Ziele bündeln, statt als Einzelkämpfer nebeneinander zu arbeiten.

Jedes Team ist einzigartig. Deshalb starten wir mit einem persönlichen Kennenlerngespräch.

Hier schauen wir gemeinsam, wo ihr gerade steht und was du dir für dich und dein Team wünschst.

WAS KUNDEN SAGEN

"Julia verantwortet bei uns als Teamcoach die emotionale Führung eines Teams und sorgt zugleich dafür, dass es seine Strukturen und Methoden zuverlässig einhält. Sie verbindet echtes Einfühlungsvermögen mit der nötigen Konsequenz und führt ihr Team so spürbar stabil und zielgerichtet. Wer eine Coachin sucht, die Menschen erreicht und trotzdem Verbindlichkeit schafft, ist bei ihr genau richtig."

 

Alexander Niesen, Geschäftsführer ZAD Zentraler Abrechnungs-Dienst GmbH

WAS MICH UNTERSCHEIDET

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Ich komme aus der Praxis. Coaching habe ich nicht nur in Büchern oder Ausbildungen gelernt. Bis heute bin ich neben meiner Selbstständigkeit fest als Teamcoach angestellt und selbst Führungskraft. Was ich in meinen Workshops und Coachings weitergebe, wende ich auch in meinem eigenen Team an und erlebe so, was sich im echten Arbeitsalltag bewährt.

 

Und mit allem, was ich selbst ausprobiere und erlebe, wächst auch mein Methodenkoffer weiter.

Dabei bin ich empathisch und durchsetzungsstark zugleich. Ich halte jemanden, während er weint, und stelle im nächsten Satz trotzdem die unbequeme Frage, die er vermeiden wollte.

Und ich verspreche nie, allein die Lösung zu sein: Die Verantwortung bleibt bei dir und deinem Team. Es ist wie beim Paartanz. Ich kann tanzen, aber wenn du nicht mittanzt, wird kein Paartanz draus.

SO BEGLEITE ICH DICH UND DEIN TEAM

Heute verbinde ich alle Ebenen – Führungskraft, einzelne Mitarbeitende und das Team als Ganzes.

Gemeinsam beleuchten wir das Thema hinter dem Thema und entwickeln einen Weg, der zu dir, deinem Team und eurem Unternehmen passt. Zeigt sich dabei, dass etwas bei einem einzelnen Teammitglied tiefer sitzt, schaffen wir im 1:1-Coaching den Raum, um genau dort anzusetzen.

Gemeinsam:

→ lösen wir tiefsitzende Konflikte und schaffen wieder Vertrauen.

→ entwickeln und integrieren wir Rituale und Strukturen, die zu euch passen und euren Teamalltag stärken.

→ fördern wir ein Miteinander, in dem Mitarbeitende Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln und ihre Stärken ins Team einbringen.

→ schaffen wir eine stabile Basis, auf die ihr auch im Teamalltag immer wieder zurückgreifen könnt.

Mein Ziel: ein Team, das offen miteinander spricht, Herausforderungen gemeinsam meistert, sich gegenseitig stärkt und gemeinsame Ziele erreicht.

Heute darf ich genau das tun, wonach ich selbst so lange gesucht habe: Menschen dabei begleiten, ihre Stärken zu erkennen, ihr Leben und ihren Beruf danach zu gestalten und diese Stärken ins Team einzubringen.

 

Denn wächst das Individuum, wächst das Team und damit auch die Organisation.

Deine Julia 

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Schwarz auf weiß: meine Ausbildungen und Zertifikate

  • 2026 — Psychologischer Business Coach, IHK

  • 2025 — Human Design Coach, Vanessa Neumann

  • 2024 — MapsTell Guide, nevo GbR

  • 2023/24 — Spiritual Life Coach, Laura Malina Seiler

  • 2023 — OKR Practitioner, OKR International

  • 2021/22 — Agile Coach (IHK), Me & Company GmbH

  • 2011/13 — Bachelor of Arts, PFH Private University of Applied Sciences Göttingen

  • 2008/11 — Betriebswirtin VWA, VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Göttingen

  • 2005/8 — Industriekauffrau (IHK), THIMM Verpackung Northeim

GANZ PERSÖNLICH

Von der Führungskraft zur Team-Entwicklerin

Lange wusste ich nicht, welchen beruflichen Weg ich einschlagen sollte. Auf die typische Frage nach dem Abitur – „Julia, was möchtest du jetzt machen?“ – hatte ich ehrlich gesagt keine Antwort.​

Also folgte ich der Idee meines Bruders, die damals irgendwie logisch klang: Ausbildung, Geld verdienen, nebenbei studieren und auf dem Weg irgendwie „besser“ werden.​

 

Ich funktionierte, machte weiter und erreichte meine Ziele. Doch meine innere Stimme ließ mich nie ganz zur Ruhe kommen: „Ich kann so viel mehr.“​

 

Was dieses „Mehr“ sein sollte, wusste ich damals noch nicht. Mein Weg führte mich schließlich in meine erste Führungsposition.

Nur Führungskräfte haben etwas zu sagen.

Der Weg erschien mir irgendwie logisch und ich hoffte lange, dass er die Antwort auf meine Frage sei. Doch ich lernte schnell: Führung in einem Unternehmen mit strengen Hierarchien, in dem Entscheidungen von oben getroffen werden und das Team vor allem funktionieren soll, ließ mir nicht den Gestaltungsspielraum, den ich mir erhofft hatte.

Je länger ich in dieser Position arbeitete, desto klarer wurde mir: Ich verstehe Führung anders. Ich wollte meine Mitarbeitenden darin bestärken, ihren eigenen Weg zu finden, Verantwortung zu übernehmen, ihren inneren Antrieb zu entdecken und sich mit ihren Stärken ins Team einzubringen. Doch mir fehlten noch die Methoden und der Freiraum, um Führung anders zu gestalten.​

​Meine Antwort fand ich schließlich durch ein eigenes Coaching. Dadurch öffnete sich für mich eine ganz neue Welt. Ich fand nicht nur die gesuchten Methoden für eine                                                                         stärkenorientierte Führung, sondern lernte auch mich selbst                                                       und meine eigenen Stärken besser kennen. Ich verstand:

                                                    Ich muss nicht alles können und mich ständig optimieren.

                                                    Durch dieses Coaching sah ich mich selbst plötzlich mit ganz                                                      anderen Augen.

Als meine Berufung mich fand:

Nach meiner Elternzeit entschied ich: Ich gehe nicht zurück in die Führung. Und ich mache alles außer IT. Doch wie das Leben so spielt, folgte ich wenig später doch der Einladung des IT-Leiters und startete als SAP-Inhouse Consultant.

Durch Zufälle, die es in meiner Welt nicht gibt, fand ich dort meine wirkliche Leidenschaft und meine Antwort auf die Frage: „Wie kann ich Menschen helfen?“ Indem ich sie zum Beispiel durch Arbeitsprozesse moderiere oder ein Zielsystem für sie entwickle.

Ich begann meine Ausbildung zum Agile Coach und durfte noch während meiner Fortbildung die Transformation der IT leiten.

Mit der Zeit wurde mir klar: Oft gibt es ein Thema hinter dem Thema, das viel tiefer liegt, als man auf den ersten Blick vermutet. Denn es geht nicht nur um Strukturen, Prozesse und Kommunikationswege im Team. Einzelne Teammitglieder bringen persönliche Blockaden, Erfahrungen oder Unsicherheiten mit, die sich auf das gesamte Team auswirken.

Einmal wurde ein Mitarbeiter gefragt, ob er seine Technik kurz erklären könne. Eine vermeintlich harmlose, sachliche Frage. Doch er reagierte gereizt und es entstand ein Streit mit einem Kollegen, der überhaupt nicht verstand, warum. Erst später wurde klar: Der Mitarbeiter hatte Angst vor einer Kündigung. Sein Thema hinter dem Thema war von außen nicht sichtbar und bestimmte trotzdem sein Verhalten.

Ich merkte: Veränderung beginnt dort, wo Menschen einen geschützten Raum haben, in dem sie sich entfalten und ehrlich sein dürfen.

In meinen Coachings leite ich achtsam und strukturiert durch diesen Prozess und gehe den Themen auf den Grund. Um diesen Raum auch für die persönlichen Themen einzelner Teammitglieder halten zu können, entschied ich mich für eine weitere Fortbildung zum Spiritual Life Coach.

Dabei optimiere ich keine Menschen. Ich schaffe einen Raum, in dem Entwicklung möglich ist. Vom Individuum zum Team.

Mein erster Schritt als Life Coach 

Parallel machte ich mich selbstständig. Ich hatte meine Antwort auf die Frage nach dem „Mehr“ gefunden. Es war ganz einfach: coachen.

Also hielt ich auch außerhalb von Organisationen Räume für persönliche Entwicklung – vor allem für Frauen.

Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht, wie ich beide Welten zusammenbringen könnte. Heute weiß ich: Ich war einfach noch nicht am richtigen Ort.

& meine erste Kundin.

Meine erste Kundin war eine Frau, die während unseres Coachings den Mut fand, ihre berufliche Zukunft neu zu gestalten. Sie traf eine Entscheidung, die sie sich vorher nicht zugetraut hätte: Sie kündigte ihren alten Job und wechselte in eine Führungsposition.

Sie auf diesem Weg zu begleiten und mitzuerleben, wie sie immer mehr Vertrauen in sich und ihre eigenen Stärken gewann, war einer der ersten Gänsehautmomente meiner Arbeit.

Von diesem Moment an wusste ich: Genau dafür bin ich hier. Dafür, Menschen dabei zu begleiten, mutig hinzusehen, ihre eigenen Stärken zu erkennen, Glaubenssätze in Kraftsätze zu verwandeln, Entscheidungen zu treffen und ihr Leben selbst zu gestalten.

DIE GRÖßTE VERÄNDERUNG BEGANN BEI MIR SELBST

Lange gab es zwei Julias.

Seit ich meine Schlangenphobie mit zwei Hypnosen aufgelöst habe, bin ich drangeblieben, mit mir selbst zu arbeiten. Lange gab es zwei Julias: die Berufsjulia und die private Julia. Die beiden fühlten sich früher komplett unterschiedlich an.

Ich begann, mich mit Human Design zu beschäftigen und ließ mich schließlich zur Human Design Mentorin ausbilden. Seitdem probiere ich auf meinem eigenen Weg immer wieder neue Methoden aus – von Aufstellungsarbeit und EFT bis hin zu Energiearbeit und EMDR. Für mich sind das Werkzeuge meiner eigenen inneren Arbeit, die mich meinem Kern näherbringen.

Je näher ich mir selbst komme, desto mehr davon fließt auch in meine Coachings ein. Denn ich glaube: Der Schlüssel liegt in dir.

Wenn du dich selbst, deine Stärken und deine Ressourcen kennst, gibt dir das Sicherheit und die Möglichkeit, dich immer wieder neu auszurichten.

Genau daraus entsteht für mich Stabilität – in der Führung, im Team und im eigenen Leben.

WUSSTEST DU SCHON, dass...?

 

 

 

... ich Spiritual Life Coach bin?

 

 

 

... gerne draußen unterwegs bin?

 

... dass ich früher mit einer Freundin einen eigenen Podcast aufgenommen habe?

 

... dass ich nach 30 Jahren

mit Pferden heute ‚pferdefrei‘ bin?

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WAS MEIN EIGENEN HUMAN DESIGN CHART

ÜBER MICH ALS COACH VERRÄT 

Ich arbeite mit Human Design bei meinen Kundinnen und kenne natürlich auch mein eigenes Chart genau. Es erklärt ziemlich gut, wie ich als Coach arbeite.

  • Ich bin Projektorin. Mein Blick richtet sich auf das Potenzial in anderen Menschen und Teams und darauf, wie sie dieses für sich nutzen können.

  • Meine Milz-Autorität lässt mich vieles intuitiv im Moment erfassen. Durch mein offenes Emotionszentrum nehme ich Stimmungen besonders deutlich wahr. So spüre ich in Workshops oft schnell, was im Team unter der Oberfläche liegt. Meine definierte Krone gibt mir dabei Impulse, welche Themen wir aufgreifen können.

  • Durch meine offene Kehle stelle ich mich intuitiv auf die Sprache meines Gegenübers ein und schaffe damit Vertrauen, Wertschätzung und Augenhöhe.

  • Meine definierte Wurzel sorgt für den nötigen Push, damit aus Erkenntnissen auch Umsetzung wird.

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